February 2, 2007 @ 11:00 pm
Finanzamt
Die jährliche Steuererklärung stand mal wieder an und war eigentlich auch nicht weiter problematisch. Die üblichen Jahresbescheinigungen der Banken wurden wie üblich der Steuererklärung beigefügt und gut ist. Leider gab es hier einen kleinen Patzer, was dafür sorgte das das zuständige Finanzamt nachfragte …
Der Patzer bestand darin, das anstatt der Orginal Dokumente die Kopie abgegeben wurde. Das wiederum veranlaßte das Finanzamt per Briefpost (0,55 Cent) diesen Fehler zu bemängeln. Klingt nicht spektakulär? Stimmt, wenn der Betrag um den es gehen würde nicht 1 Euro betragen würde. Nochmal im Klartext: Es hat also jemand beim FA einen Brief aufgesetzt (= Arbeitszeit) und diesen per Briefpost versendet (0,55 Cent) um einen Euro anzufragen. Frage: Wieviele Generation wird es noch benötigen, damit auch die Damen und Herren beim FA lernen was ‘Wirtschaftlichkeit’ bedeutet? Aber ich weiß schon, es geht ums Prinzip. Sind ja auch nur unsere Steuergelder die hier bei ganz kleinen Lichtern verbraten werden. Die großen Fische werden ja in obstrusen Gerichtsverhandlungen auf Bewährung freigesprochen … Achja: Ich habe mich geweigert die Orginale einzusenden, die 1 Euro schenke ich unserem Staat. Bitteschön.
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Tags: Finanzamt, Steuererklärung
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