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Archive for May, 2007

May 28, 2007 @ 12:25 pm

Deutsche Telekom Kundendienst

Ich weiß ganz genau, was jeder Leser jetzt denkt. Ganz genau. Ich denke auch immer genau das, wenn ich die Begriffe “Deutsche Telekom” und Kundendienst höre. Und wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, ich würde folgenden Vorfall nicht glauben: Via Internet habe ich Samstag nachmittag eine Störung eines Telefonanschluß gemeldet – ausgehende Anrufe waren möglich, eingehende Anrufe wurden mit Besetztzeichen oder ‘Nicht erreichbar’ quittiert. Ganze 12 Minuten – in Worten: Zwölf Minuten – später war die Störung behoben. Und da man seine Vorurteile nicht einfach so über Bord werfen kann, denkt man nun: Klar, das war automatisiert – schließlich gab es im Meldeformular genau die betreffende Fehlerbeschreibung … Nun ja, wenn da nicht der Anruf des Kundendienst knapp 14 Minuten nach Meldung gewesen wäre, in dem der Mitarbeiter mitteilte das das Problem behoben ist und eingehende Anrufe wieder funktionieren. Respekt!

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May 25, 2007 @ 10:56 pm

Woran merkt man …

… das die Stadt in der man lebt zu groß ist? Ganz einfach: Wenn die Feuerwehr den Notstand ausruft, 300 Einsätze fährt und man selbst nichts, aber auch gar nichts, davon mitbekommt und man nicht einmal nur wenig Regen hat und ein/zwei Blitze sieht.

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May 19, 2007 @ 10:30 pm

SPON – Der Spiegel schießt sich ein …

Zwei negative Artikel auf spiegel.de über eBay innerhalb einer Woche bringen einen doch ins Grübeln, da das in dieser Form so noch nicht stattgefunden hat. Nicht das eBay diese Form der Negativschlagzeilen nicht dringend verdient hätte – die Selbstherrlichkeit dieser Firma ist nur noch schwer zu ertragen, aber das Problem dabei ist: Das journalistische Niveau. Subjektiv, plakativ und alle wirklichen Probleme werden gekonnt umschifft bzw. ignoriert/verkannt. Wir sind es ja von Planetopia und Co gewöhnt, die Beiträge müssen intelligenztechnisch auf des deutschen Durchschnittniveau gesenkt werden und offenbar muß man da viele, viele Abstriche machen. Aber: Wie auch schon im Panorama-Fall wirft das kein gutes Licht auf das deutsche Journalistentum, was soll man von den ganzen anderen Artikeln halten wo man sich nicht auskennt?

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May 19, 2007 @ 5:27 pm

Ui, ein Stöckchen …

Nun haben die lustigen Blogspielchen auch mich in Form eines Fünfer-Stöckchens erreicht … dann wollen wir mal:

F: Fünf Sachen, die du niemals wissen wolltest.

  1. Wie es an einem ganz bestimmten (!!) Ort aussieht …
  2. Wie eine Currywurst hergestellt wird
  3. Tagesablauf im Finanzamt
  4. Wieviel Gammelfleisch ich bereits zu mir genommen habe
  5. Wieviele Menschen im Schwimmbad ins Becken pinkeln

F: Fünf Sachen, die du nicht hast und auch niemals bekommen wirst.

  • Pferd
  • Flugzeug
  • 76 Jungfrauen
  • Meine eigene Spielhalle mit alten CoinUps
  • Pilotenschein

F: Fünf Sachen, die du möchtest, aber noch nicht hast.

  1. Mehr Zeit
  2. Mehr Arme (als Alternatve zu 1)
  3. Mein Haus
  4. Mein Boot
  5. Mein Pferd Mein Lottogewinn

F: Fünf Sachen, die du hast, aber eigentlich nicht möchtest.

  1. Flugangst
  2. Uraltes Auto
  3. Haustiere
  4. Vollen Keller
  5. Spam-Anrufe

F: Fünf Sachen, die du zu einer Top-Five ordnen kannst.

  1. Coca Cola
  2. Rotwein
  3. Bionade
  4. Becks
  5. Wasser

So, fertig und es hat auch gar nicht weh getan. Das Stöckchen wird weitergereicht an Sebbis Pimped Out Blog

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May 18, 2007 @ 2:52 pm

Schäuble als Schirmherr für den LinuxTag

oder “Wie mache ich den Bock zum Gärtner?” ….

Im Ernst: Ein Schirmherr setzt in der Regel seinen guten Namen ein, um eine Veranstaltung zu unterstützen. Im Falle von Schäuble Frage ich mich allerdings, welcher gute Name? Hab ich irgendwas verpaßt? Den Veranstaltern des LinuxTag dürfte es entgangen sein, das die Schirmherrschaft mehr für Schäuble selbst bringt, als für den LinuxTag. Schließlich kann doch niemand wirklich böse sein, wenn er freie Software unterstützt …

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May 18, 2007 @ 2:20 pm

T-Mobile Kundendienst

Wenn mir eins in den letzten Wochen so richtig auf die Nerven gegangen ist, waren das die ständigen Werbe-Anrufe vom T-Mobile Kundendienst. Während sich das früher auf max. einmal im Monat beschränkte, rufen die Heinis inzwischen auch gerne zweimal die Woche an. Hintergrund dürfte ein Handy-Vertrag sein, der bereit ist verlängert zu werden. Da gibt es dann auch Kandidaten im Kundendienst, die richtig frech werden und auch nach dem dritten klar und deutlichen “Nein, ich will nicht” keine Ruhe geben. Die letzten beiden Male wurde das Gespräch weggedrückt, bzw. das Handy zur Seite gelegt. Hilft nix. Für die Dame heute morgen um 9 Uhr noch was, gab es eine deutliche Ansage: Sollte ich noch einen einzigen Werbeanruf bekommen, werde ich nach knapp 8 Jahren den Anbieter wechseln. Mal sehen, ob das hilft.

[Update]: Inzwischen ignoriert mich T-Mobile und es kann auch noch schlimmer kommen

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May 17, 2007 @ 10:04 pm

1. Ostdeutscher Projektcircus

Ich hätte es fast vergessen, aber Gott sei Dank nur fast: Der 1. Ostdeutsche Projektzirkus war bei uns in Kladow und sorgte für eine Woche für viel Spaß und Aufregung bei den kleinen Pöksen in der Grundschule. Im Rahmen der Projektwoche konnten die Kinder in den Alltag eines Zirkus reinschnuppern und durften auch selbst mitmachen: Vom Jongleur, über die Feuerspucker bis hin zu den Artisten wurden die Kinder von Trainern – die merklich Spaß an der Sache hatten – trainiert und eingewiesen. Zum Abschluß gab es dann eine gelunge Vorstellung für die begeisterten Eltern. Eine Klasse Sache, vor allem weil man bei allen Beteiligten immer gemerkt hat, wieviel Spaß ihnen das gemacht hat – sowohl Trainern als auch den Hauptakteuren, den Kindern. Danke an den Projektcircus Andre Sperlich!

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May 17, 2007 @ 3:38 pm

Die Fahrprüfung

Prüfungsangst ist sicher etwas grausames und die Mittel zur Bekämfung eben dieser sind vielfältig: So erschien ein 27jähriger Fahrschüler zu seiner Fahrprüfung mit 1.53 Promille (!!) Alkohol im Blut. Obwohl Fahrlehrer und Prüfer die starke Alkoholfahne sofort rochen, durfte er nach einem obstrusen Erklärungsmodell die Prüfung antreten. Allerdings endet diese Prüfungfahrt nicht mit dem Erhalt des begehrten Führerscheins, sondern auf dem Hof der Bendorfer Polizeistation. Ich vermute der junge Mann hat in dem Theorie-Teil gefehlt, wo über das Thema Alkohol am Steuer geredet wurde. Andererseits ist er auch in guter Gesellschaft: Hier kann man bspw. mehr betrunkene Fluglehrer und betrunkene Piloten nachlesen … Read rest of story…

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May 5, 2007 @ 9:42 pm

Der Ritterfelddamm …

… ist eine von 2 1/2 Ausfallstraßen aus dem beschaulichen Berliner Stadtteil Kladow.  Zweispurig und mit einem Kindergarten versehen wird die morgendliche Fahrt ins Dorf schnell zu einem Spießrutenlauf: Mütter und Väter parken morgens gerne direkt vor dem Kindergarten und blockieren somit die gesamte Fahrbahn. Als Fazit müssen alle Fahrzeuge die ins Dorf wollen, an den Parkenden vorbei und somit zwangsläufig die Gegenfahrbahn kreuzen.  Laut Staßenverkehrsordnung hat der Gegenverkehr Vorfahrt aber die Straßenverkehrsordnung sagt auch aus, das man als Autofahrer vorausschauend fahren soll. Read rest of story…

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May 5, 2007 @ 9:26 pm

Für 10 Euro nach New York

Ab 2010 will Ryanair das möglich machen. Sein Auto 24h Stunden im Flughafenparkhaus Düsseldorf zu parken kostet 26 Euro. Ok, die 10 Euro sind ohne Steuer, Einstiegsgebühr, Ausstiegsgebühr, Koffergebühr, Landepauschale, Startpauschale, Kerosinsteuer, Umweltpauschale und was es da sonst noch alles gibt, aber nichtsdestotrotz: Irrsinn oder?

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