August 21, 2007 @ 8:11 pm
Urlaubsimpressionen
Kleine Anekdoten eines phantastischen Urlaubs an der See …
- Schon seltsam: In den gesamten 10 Tagen ist mir keine einzige Biene oder Wespe begegnet. Nicht eine. Letztes Jahr konnte der örtliche Bäcker leicht mit einem Bienenstock verwechselt werden und der Bäckergeselle ließ es sich nicht nehmen vor den Augen der staunenden Städte-Urlauber die Tierchen mit dem Finger an der Scheibe zu zerdrücken. Auf Nachfrage erzählte eine Verkäuferin, das auch sie sehr erstaunt sei: Ganze fünf Bienen hätte sie dieses Jahr gesichtet. Wenn es damit und damit zu tun hat, ist das komplette Verschwinden der Tiere wirklich beängstigend.
- Auch Krebse “mit ohne” Scheren können anscheinend überleben. Jedenfalls sollte ihm das Stück Wurst was er uns vom Haken weggebissen hat deutlich über den Winter helfen.
- Hätten wir das selbstgebaute “Warmwasserbecken” noch etwas größer gebaut, hätten wir vermutlich eine Baugenehmigung beantragen müssen
- Die Ureinwohner Norddeutschlands sind angenehm entspannt und freundlich. Die Rückkehr in den Berliner Moloch ist ein Schlag in das Gesicht.
- Polnische und litausche Lastwagenfahrer auf der A24 sind völlig schmerzbefreit. Völlig. (Disclaimer für alle politisch korrekten Menschen: Natürlich sind auch alle anderen Fahrer aus <beliebiges Land einfügen> schmerzbefreit)
- Eine Nachricht an den (geschätzten) 70 Jahre alten Fahrer plus Mutti auf dem Beifahrersitz der roten Schrottmühle mit dem Kennzeichen “WL-TR ???” nahe Rasthof Walsleben Richtung Berlin: Wer bei 150 km/h im fließenden Verkehr der Meinung ist, rechts überholen zu müssen um dann drei Fahrzeuge weiter ohne Rücksicht auf Verluste wieder links einschert (und das mehrere Male hintereinander), der hat kleine Eier und stinkt aus dem Schritt.
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Tags: Blick, Leben, See, Urlaub
Kategorie: Anders Permalink