March 14, 2008 @ 8:25 pm
Ein Irrer pro Zug
So sagt man, wie ich heute erfahren habe und ich kann das durchaus bestätigen. Allerdings bin ich mir nicht einmal sicher, ob nicht zwei oder gar drei besser passen würde – die Tendenz ist auf jedenfall steigend. Quasi als Beweis für diese Redensart traf ich heute auf den personifizierten Teufel eines jeden S-Bahn-Reisenden: Den Gitarrenspieler. Fröhlich unmelodisch dafür sicher im Text und mit defekter Gitarre schmetterte es er “Kumbaya, my Lord” durch den Zug … was für eine Horrorfahrt. Und das Schlimmste ist …
… ich kriege seitdem die (echte) Melodie nicht mehr aus dem Kopf. In diesem Sinne:
“Kumbaya, my Lord, kumbaya
Kumbaya, my Lord, kumbaya
Kumbaya, my Lord, kumbaya
O Lord, kumbaya ” …
Und alle zusammen nochmal !! “Kumbaya …“
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Tags: Betteln, Instrumental, Leben, S-Bahn, Verkehr
Kategorie: Böse Permalink
1 Comment »
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Posted by Backi
April 20, 2010 @ 9:32 pm
Ouuuuhhh ja das kenne ich leider auch…
ich bin mal mit ein paar Freunden per Zug ins Sauerland gefahren, um ein Messdienerlager zu überfallen. Auf dem Rückweg (ich habe die Nacht zuvor durchgemacht) habe ich versucht im Zug Schlaf zu finden…Fehlanzeige:
Zug1:Alles voll. Ich konnte mich zwar auf meine Reisetasche setzen, aber da bin ich immer beinahe umgekippt, als ich eingenickt bin.
Dann nach dem Umsteigen…Zug2: Leer. Ich suche mir schnell eine ganze Bank für mich und bin geraaade eingeschlafen…Da kommen doch wirklich so polnische Zigeuner mit einer Trompete in MEINEN Wagon und duddeln mir einen vor….grrrrr