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January 4, 2008 @ 9:36 pm

Rauchverbot in Gaststätten


Das seit dem 1.1.08 in Berlin in Kraft getretene Rauchverbot in Gaststätten hat auch was Gutes an sich: Man sieht sie mal endlich die Raucher Gaststättenbesucher. Auf dem Weg nach Hause kurz hinter dem Geizmarkt gibt es zwei äußerlich wirklich kleine “Gaststätten” mit eindrucksvollem Namen: ‘Blaue Lagune’ und ‘Zum ollen Seemann’. Dank einer katastrophalen Ampel-Rotphase hatte man aus dem Auto heraus immer mind 3-5 Minuten Zeit diese beiden Kneipen zu betrachten. Da war noch _nie_ einer. Noch nie. Und seit mindestens 10 Jahren – die Namen wechselten inzwischen durchaus – frage ich mich eins: Gibt es hier tatsächlich Kneipengänger? Read rest of story…

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November 23, 2007 @ 9:27 pm

Frauentausch und die Zweitverwertung

Über Frauentausch auf RTL2 hatte ich mich ja schon einmal ausgelassen. Mir ist es immer noch ein Rätsel, warum bspw. über Big Brother in Deutschland eine Diskussion losgebrochen ist und es aber anscheinend niemand interessiert, das in der Sendung Frauentausch Menschen mit problematischem Hintergrund (um es ganz vorsichtig auszudrücken) öffentlich verheizt werden.  Das Prinzip ist ja in der Regel die Mischung zweier unterschiedlicher Familien: Eine Familie steht im Leben und man kann sie als sozial sowie geistig gefestigt ansehen, während die andere Familie zumeist starke geistige Defizite aufweist, in der Regel völlig verwahrlost lebt und die – zumeist mehrzähligen – Kinder sind ein Fall für das Jugendamt. Nun nimmt das ganze eine neue Dimension an … Read rest of story…

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October 27, 2007 @ 7:41 pm

Verlierer-Fernsehen

Eine bessere Überschrift viel mir leider nicht ein, Fernsehen für geistig stark angeschlagene Personen wäre zu lang gewesen. Wobei das jetzt im Umkehrschluss nicht heißen soll, das alle geistig verarmten Menschen nun Verlierer sind. Egal, krankheitsbedingt hatte ich in den letzten drei Tagen das “Vergnügen” (Achtung Ironie) tagsüber Fernsehen zu gucken … Read rest of story…

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August 4, 2007 @ 10:12 pm

Vandalismus

Es ist inzwischen ein paar Jahre her: Die Anwohner und Besitzer von mind. sieben Fahrzeugen fanden ihr Fahrzeug mehr oder weniger zerstört vor: Ein aufgeschlitztes Cabrio, diverse eingeschlagene Autoscheiben und geklaute Radios. Auch uns und einige Nachbarn hatte es getroffen – die Kripo wurde gerufen und es kam auch schnell die Spurensicherung vorbei, um eventuelle Fingerabdrücke aufzunehmen. Man kann in solchen Fällen ja eher davon ausgehen, das die Personen die das machen intelligenztechnisch eher auf dem Niveau einer Rosine sind und auf solche kleinen Details wie Fingerabdrücke nicht achten. Es gibt dann aber auch noch Vandalen, die sind dümmer als  Rosinen … Read rest of story…

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July 25, 2007 @ 6:21 pm

Leben ohne Alkohol

Für viele Menschen ist Dich nicht vorstellbar, auch wenn bei einigen dieser Satz sicherlich einige Alarmglocken klingeln lassen. In unserer Gesellschaft betreiben Millionen von Menschen Alkoholmissbrauch und viele von ihnen sind bereits alkoholabhängig. Da der Übergang dieser Alkoholkonsumverhalten von dem Betroffenen selbst nicht wahrgenommen wird bzw. erst wenn die Schwelle zur Alkoholabhängigkeit überschritten ist, befinden sich viele Menschen in den Glauben, ihren Alkoholkonsum noch im Griff zu haben, ob wohl der Alkohol schon ein sehr großen Stellenwert in ihrem Leben eingenommen hat.

Wer regelmäßig Alkohol trinkt, zum Beispiel das sogenannte Feierabendbier oder das Glas Wein am Abend zum abschalten bzw. zum Stressabbau, geht das Risiko ein, dass er vom Alkohol abhängig wird. Jeder Alkoholiker hat mal mit dem ersten Glas angefangen und ganz sicher nicht mit dem Ziel, der Alkoholabhängigkeit zu erliegen.

Da Alkohol in unserer Gesellschaft toleriert wird, zu jeder Gelegenheit getrunken wird, fällt ein alkoholkranker Mensch auch nicht weiter auf, solange er seine Leistung bringt und nach außen ein normales gesellschaftliches – und soziales Ansehen aufrecht erhalten kann.

Das Klischee vom Alkoholiker, der obdachlos ist und rund um die Uhr Alkohol konsumiert, ist lange überholt. Die meisten alkoholkranken oder zu mindestens alkoholgefährdeten Menschen leben in Familien, gehen einer geregelten Arbeit nach und trinken dennoch regelmäßig Alkohol.

Die Wandlung der Denkweise in den Köpfen der Menschen wird noch sehr lange dauern, weil das eigene Eingeständnis und die Veränderung der Gedankenmuster vielen zum nachdenken anregen würden, dass sie eventuell auch Alkoholmissbrauch betreiben, was selbst den Menschen schwer fällt, die sich ihrer Alkoholabhängigkeit bereits bewusst sind bzw. bewusst sein sollten.

Ein Leben ohne Alkohol ist für einen Alkoholiker die einzigste Möglichkeit, seine Krankheit zum Stillstand zu bringen, da Alkoholismus nicht heilbar ist und ein normaler Umgang mit Alkohol nie wieder erlernbar ist.

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